Realisierungswettbewerb

Die lineare Struktur des Nordkanals ist der Ausgangspunkt der städtebaulichen und architektonischen Lösung.


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Städtebau

Der Nordkanal wird im Bereich Schule/ Kindergarten am westlichen Ufer durch einen harten Geländeversprung, im Osten durch eine Geländemulde und der Eichenallee definiert.

Nordkanal/ Grünzug verbinden sich im Bereich Schule/Kindergarten zu einem weiträumigen Freiraum. Der Nordkanal ist eng gefasst - Enge und Weite, auf einander folgend, bestimmen den Verlauf des Kanals. Die Kanalachse ist in diesem Freiraum als diagonal verlaufendes Band besonders raumprägend.

Hochbau

Die lineare Struktur des Nordkanals findet seine Entsprechung in der verbindenden Erschließungsachse der Gebäude. Der Weg durch die "Häuser" bietet großzügige Blickbeziehungen zum Nordkanal. Außen- und Innenraum verschmelzen zu einem Ganzen - ein spannungsreicher Dialog entsteht.

Schule und Kita haben einen gemeinsam genutzten Eingangs- und Pausenhof. Er öffnet sich zum Nordkanal hin und ist mit dem angeschlossenen Forum sehr gut für Festivitäten nutzbar. Die Eingangshalle der Schule ist zugleich Foyer des Forums.

Den Klassen sind begrünte Höfe zugeordnet, die als "Freiklassen" vielfältig genutzt werden können.

Über Pergolen und Stege ist der Außenraum mit den Gebäuden verbunden, der "Spiel - und Lernraum" vergrößert sich. Die Klassen im 1. OG erhalten einen direkten Zugang zum Schulgarten.


Dipl.-Ing. Francisco Molina, Architekt
Dipl.-Ing. Veronika Vogelsang, Landschaftsarchitektin

 

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Dipl.-Ing. Francisco Molina, Architekt
Dipl.-Ing. Veronika Vogelsang, Landschaftsarchitektin