Die aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts stammenden Mehrfamilienhäuser bilden ein Ensemble und wurden unter Beachtung von Denkmalschutzaspekten restauriert. Zur Gartenseite wurden die Fassaden durch verglaste Anbauten und Balkone neu interpretiert.
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Nach der kompletten Entkernung erhielten die Häuser 22 und 26 gartenseitig dreiseitig verglaste Anbauten, welche die lichtdurchfluteten Wohnküchen der Wohnungen aufnehmen. Dem Haus 24 wurden Stahlbalkone vorgestellt.

Nach Sanierung und Erneuerung des Dachstuhls erfolgte der Ausbau der Dachgeschosswohnungen mit offenem Grundriss, der sich über zwei bis drei Ebenen erstreckt. Insgesamt entstanden 29 Wohnungen in unterschiedlichen Größen und Aufteilungen.

Die straßenseitige Fassade erhielt einen hell ockerfarbigen Lasuranstrich. Das besonders beim mittleren Haus 24 ausgeprägte Sockelgeschoss wurde in einem bläulichen Grau farblich abgesetzt.

Der stark zugewachsene Garten wurde freigelegt und als zusammenhängende großzügige Gartenfläche neu definiert. Die auf das Erdgeschossniveau angehoben Gartenterrassen verbinden die Wohnküchen und -zimmer mit dem Garten.


Dipl.-Ing. Francisco Molina, Architekt
Dipl.-Ing. Veronika Vogelsang, Landschaftsarchitektin

 

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Dipl.-Ing. Francisco Molina, Architekt
Dipl.-Ing. Veronika Vogelsang, Landschaftsarchitektin