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Reiterhof Wellesberg

Reiterhof Wellesberg

 

 

 

 

 

 

Eine ehemaliger landwirtschaftlicher Betrieb/ Hofstelle wird zu einer sozialen Einrichtung umgenutzt (reittherapeutische Wohngruppe). Die vorhandenen Gebäude werden saniert. Das vorhandene Wohnhaus ist bezogen. Ein Neubau für eine weitere Wohngruppe ist geplant.

Es wurden vorbereitende Arbeiten durchgeführt:

- Abbruch ehemaliger Stall
- Verlegung der Hausanschlüsse
- Errichtung einer Feuerwehrzufahrt
- Sockelsanierung Wohnhaus
- Verlegung/Neuordnung
- Regenentwässerung
- Ersatzpflanzungen

Reiterhof Wellesberg   Reiterhof Wellesberg

Dachaufstockung in Düsseldorf-Benrath

Das Haus wächst mit. Mehrere Generationen können nun unter einem Dach leben.

Das neue Dachgeschoss wurde aufgesetzt. Das sehr gut erhaltene Haus behält sein Charakter. Die neue Dachgeschosswohnung ist durch einen neuen „Aufzugsturm“ barrierefrei zu erreichen.

Einfamilienhaus in Urdenbach

Ein großes Haus mit viel Licht soll es werden. Doch vorher muss das Bauamt zustimmen.

Komplett-Sanierung in Köln-Rodenkirchen

 

Ein typischer Winkelbungalow aus den 1960er Jahren. Der ehemals abgeschirmte Wohnraum wurde durch einen neuen großzügigen Durchbruch mit der Wohndiele verbunden. Es entstehen neue interessante Durchblicke in den Garten.

   

3. BA Doppelhaus Zur alten Brennerei, Haan–Gruiten

 

Es ist geschafft.

Im Neubaugebiet HASENHAUS ist der von uns entwickelte Haustyp in einer neuen Variante Schlüsselfertig errichtet worden.Das Doppelhaus ist fertig gestellt und die Käufer mit ihren jungen Familien sind eingezogen.

 

 

 

Umbau Mehrfamilienhaus Tönisstraße, Düsseldorf

 

Das Mehrfamilienhaus ist im Familienbesitz und der Wunsch der Bauherren, die Mutter weiter in der unteren Wohnung leben zu lassen, mit Blick in den großen, schönen Garten, konnte realisiert werden. Jetzt wohnt die Familie in der Maisonnette Wohnung (Erdgeschoss und 1. Obergeschoss). Im Dachgeschoss sind die Mieter eingezogen.

 

 

Privatgarten in Frechen

Die Bauherren, eingefleischte Garten- und Pflanzenliebhaber, wünschten sich zu Ihrem gerade fertig gestellten Holzholz eine Planung für Vorgartenbereich mit Zufahrt zum Carport und Terrassenbereich.

Das Haus wurde an ein bestehendes Gebäude angebaut. So ergab sich ein Höhenunterschied Straße/ Eingang von ca. 1,00 m. Dies sollte behindertengerecht gestaltet werden.

Umbau Kundenbereich Druckstudio, Düsseldorf

 

Dazu gewonnene, vorhandene Büroräume im 1, Obergeschoss wurden den Bedürfnissen des Druckstudios angepasst. Es ist ein attraktiver Kundenbetreuungsbereich mit Empfang und Teeküche entstanden, sowie weitere Büroräume mit Lagerflächen.

Das neu gestaltete Atrium bildet hier einen attraktiven Mittelpunkt.

Der hässliche Fliesenbodenbelag wurde durch Holzfliesen abgedeckt. Kübel mit attraktiver Bepflanzung lockern den Patio auf.

 

 

Neubau Einfamilienhaus in Düsseldorf

 

Am Ende einer Reihenhauszeile aus den 1980er Jahren wurde ein großzügiges EFH mit offener Galerie, Aufzug und Dachterrasse errichtet. Der Neubau übernimmt die Traufe des angrenzenden Gebäudes und setzt sich selbstbewusst mit einem Staffelgeschoss ab. Die Zeilenbebauung erhält einen klar definierten städtebaulichen Abschluss. Auch hier konnte die Familie im Sommer den Umzug machen und es gab ein sehr schönes Einweihungsfest mit vielen Gästen, die sich gerne den Führungen durch das Haus anschlossen.

 

 

Doppelhaus Zur alten Brennerei, Haan–Gruiten

 

Der von uns entwickelte Haustyp wurde in konventioneller Bauweise erstellt. Die Arbeiten sind abgeschlossen und in jede Haushälfte ist eine junge Familie mit Kleinkindern eingezogen.

 

   

Auenanlagenplanung St. Heinrich, Kln-Deutz

Kirchenbau von 1967 des Architekten Alfons Leitl Profanierung am 13.04.2010 Umbau  durch den Verein Köln Ring zu Wohnungen für psychisch Kranke mit Begegnungscafe; Bürotrakt, Architekt A. Ortiz, Köln

Die heruntergekommene, lange nicht gepflegte Außenanlage soll der neuen Nutzung des Vereins angepasst werden. Da die Kapelle weiterhin besteht und für die Anwohner ein Bezug zu ihrer ehemaligen Kirche gegeben sein soll, nimmt der Entwurf Rücksicht darauf.

Wohn- und Geschäftshaus Graf-Adolf-Platz in Düsseldorf

Jetzt sind die 70er Jahre dran!

Das 7-geschossige Geschäftshaus wurde komplett entkernt und als Wohn- und Geschäftshaus umgebaut. Im 6. und 7. OG entstand eine großzügige Maisonettewohnung mit sagenhaftem Blick über den Dächern der Düsseldorfer City.

Umbau und Erweiterung Reiherweg in Düsseldorf-Rath

Das aus den 50er Jahren stammende Einfamilienhaus ist komplett entkernt und saniert. Der Erweiterungsbau setzt sich in Form und Material vom Bestand ab.

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Privatgarten Montanus

Der ruhige in Platz im hinteren Teil des Gartens lädt zum verweilen ein. Nach der Fertigstellung ist Ruhe eingekehrt.

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Umbau und Erweiterung Erkrath

Der aus den 70er Jahren stammende Winkelbungalow wurde kernsaniert. Im neuen lichtdurchflutetem Gartenpavillon wurde das Badezimmer eingebaut mit Blick in den neu gestalteten Garten.

Mehrfamilienhaus Hasselstrae, Düsseldorf

Das aus dem Jahre 1906 stammende Wohnhaus wurde entkernt und erweitert. Die neuklassizistische Putzfassade restauriert.

Sanierung und Erweiterung Münsterstraße in Düsseldorf-Derendorf

Direkt neben den denkmalgeschützten Münster-Thermen in Derendorf wurde das zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaute und in den 50er Jahren aufgestockte Mehrfamilienhaus saniert.

Nach der Entkernung und Sanierung konnten die ersten Wohnungen übergeben werden.

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Privatgarten Mnsterstrae, Dsseldorf

Eine innerstdtische Hinterhofsituation in Dsseldorf sollte aufgewertet werden. Viele Wnsche der Bewohner wurden erfllt:

- reprsentativ
- Spielmglichkeiten fr die Kinder
- Blten und Farben ganzjhrig
- Verweilmglichkeiten

 

Garten Wolff in Erkelenz

Vor 5 Jahren erstellte ich für das Ehepaar ein Gartenkonzept. Vorhanden war eine Bauernhofanlage aus den 50er Jahren. Erstaunt war ich bei meinem letzten Besuch wie pflanzenreich und wohltuend sich der Garten zeigt.

Jetzt rücken die Tagebaubagger von Rheinbraun immer näher und es soll rechtzeitig ein neuer Garten für das neue Grundstück auf der Grundlage des alten Gartens mit seiner Bepflanzung entworfen werden. Ungewöhnlicher Weise wird erst der Garten erstellt und dann das „Gehöft“ gebaut.

 

Kapelle St. Benedikt

 

Auch kleine Bauten prägen den Ort. Die kleine Kapelle St. Benedikt befindet sich im Spinnereipark Kolbermoor (Rosenheim). Sie wurde 2008 eingeweiht und ist eine Stiftung des verstorben Unternehmers Franz Stettner. Dieser hatte in Kolbermoor die Edelobstbrennerei und Weingroßkellerei Franz Stettner & Sohn gegründet.

  Die Architektur ist zugleich Skulptur und Gebäude. Der erhöhte Bügel mit Glocke und Kreuz definiert den Eingang. Die in Sichtbeton belassenen Wände bilden einen angenehmen Kontrast zum Holz für Tor und Gestühl.
 

Die Stille entsteht durch die geschlossenen Wände. Das Licht kommt durch ein umlaufendes Oberlicht und lässt das Dach schweben.

Architekten:
kunze seeholzer, München

Umbau Mehrgenerationenhaus in Kln-Rodenkirchen

Oma, Opa, Eltern und erwachsene Kinder...


Alles unter einem Dach und in abgeschlossenen Wohneinheiten, behindertengerecht. Dies waren die Wünsche der Bauherren.

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"Swinging House" in Ammerland

 

Schon seit der Antike wissen wir, dass ein Haus auf festen Grund gebaut werden muss. Vitruv und Palladio widmen diesem Thema ein eigenes Kapitel in ihren Büchern zur Architektur: „Man nennt die Fundamente die eigentliche Basis eines Bauwerks“ (Andrea Palladio, Die vier Bücher zur Architektur, Buch 1, Kapitel 7).

  Um so mehr verwundert es, wenn ein Haus aufgehängt oder aufgestelzt wird. Aber auch das geht, besonders wenn Bäume in der Nähe sind die als „Fundamente“ dienen.
 

Bei den aufgestelzten Ferienhäusern in Bad Zwischenahn vom Kollegen Andreas Wenning ist nur die große Terrasse am Baum aufgehängt. Aber wegen den dünnen Stelzen schwingt das Haus trotzdem, so wie ein Baum bei Wind. Besonders beim auf und abgehen bekommt man Lust zu tanzen. Wir haben es sehr genossen.

Unsere Häuser stehen noch alle auf festem Grund, aber wer weiß…

Welcher Hut soll es sein? Das Dach - flach oder geneigt?

Auch in meiner Studienzeit tobte ein Glaubenskrieg wegen der richtigen Dachform. Flach gleich fortschrittlich, geneigt gleich rückwärtsgewand.

Dabei existieren beide Dachformen schon seit der Antike. Bei den Babylonier mit Ihren üppigen Dachterrassen, besser bekannt als die Hängenden Gärten. Oder auf den Schlössern der Renaissance und dem Barock mit ihren zahlreichen Dachgärten. In unseren Breiten wurde durch den Berliner Maurermeister Carl Rabitz in seiner Broschüre „Naturdächer von vulkanischem Cement“ das Flachdach für Dachgärten schon 1867 auf der Weltausstellung im Paris propagiert.

Bisher überwog bei den meisten Menschen der Wunsch nach einem „gemütlichen“ Haus mit einem sichtbarem Dach. Aber das Flachdach ist längst in der Alltagsarchitektur angekommen. In den Immobilienanzeigen wird immer mehr das „Haus im Bauhausstil“ beworben, leider mit meist furchtbaren Entgleisungen.

Hilfe, ist vielleicht in ein paar Jahren das Flachdach Traditionell und das geneigte Dach der Exot?

Bei uns Architekten scheint der Glaubenskrieg beigelegt zu sein. Es macht Sinn, entsprechend der Aufgabe und dem städtebaulichen Kontext, die eine oder andere Dachvariante einzusetzen - oder gar zu kombinieren - wie wir es tun.

1. Preis Wettbewerb "Stadtkern Leichlingen"

LEICHLINGEN IN VOLLER BLTE Die Wupperstadt der Blten und Pltze

Zusammen mit dem Atelier Fritschi Stahl Baum gewinnen wir am 12. Dezember 2008 den 1. Preis mit unserer "Blhenden Wupper Leichlingen Stadt der Blten und Pltze", ein Projekt zur Regionale 2010.

Ein, mit der Stadt Leichlingen, abgestimmtes Stadtentwicklungskonzept Kernstadt Leichlingen (sechs Planbereiche mit 48 Bausteinen) ist von uns erarbeitet worden und liegt der Stadt Leichlingen und der Projektgruppe 2010 mit seinen Teilkomponenten Arbeitsbuch Stadtbausteine, bersichtsplan, Manahmenplan und tabellarischer bersicht der Stadtbausteine als Ergebnis vor.

Tag der Architektur 26. und 27. Juni 2010

Am 27.06.2010 in der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr konnte unser Projekt Holzhaus in HaanGruiten, Bormannsweg 6, besichtigt werden.

An diesem Tag konnten wir uns über einen regen und interessierten Besucherstrom erfreuen. An dieser Stelle nochmals besten Dank an unsere Bauherrin, die es uns ermöglichte, ihr Haus an diesem Tag zu präsentieren.

Wir haben einen Reihenhaustyp entwickelt, der flexibel auf unterschiedlichste Grundstcksituationen angewendet werden kann. In Haan-Gruiten konnten wir ein Doppelhaus in Holzrahmenbauweise verwirklichen. Die Holzelemente wurden in 3 Tagen montiert. Besondere Ausstattungsmerkmale sind die lasierte, sgerauhe Massivholzfassade, nach auen zu ffnende Holz-Alu-Fenster und eine Fubodenheizung. Das Haus ist als Niedrigenergiehaus konzipiert. Es wurde eine Lftungsanlage mit Wrmerckgewinnung eingebaut.

NRW wohnt
Wohnen an ungewhnlichen Orten - Umnutzung von Nichtwohngebuden
"Wie macht man aus einem Supermarkt Wohnungen?"

 

Das Ministerium für Bauen und Verkehr und die Architektenkammer des Landes NRW vergeben für unser Projekt unter 41 eingereichten Arbeiten eine Auszeichnung.

Am 09.04.2008 war Preisverleihung in den Rheinterrassen Düsseldorf und unter den eingereichten Arbeiten wurden, wie bei der "Oscarverleihung", 12 davon ausgezeichnet. Umso mehr konnten wir uns über die Anerkennung freuen.

 

Begründung der Jury:
Die Umnutzung eines aufgegebenen Supermarktes im Erdgeschoss eines Wohngebäudes zu ergänzenden Wohnzwecken in einem Wohnquartier in Düsseldorf - Garath löst in beispielhafter Weise eine Bauaufgabe, die angesichts der Einzelhandelskonzentration zukünftig eine große Rolle spielen wird. Der Umbau löst das Problem der für einen Supermarkt typisch, für eine Wohnnutzung aber kritischen Gebäudetiefe von 23,50 Metern durch den Einbau von Atrien in Anlehnung an das altrömische Wohnhaus zur optimalen Belichtung der neuen Wohnungen. Von der Begrünung des Flachdaches profitieren auch die bestehenden Wohnungen in den Obergeschossen. Es entstehen acht Wohnungen mit attraktiven und funktionalen Wohngrundrissen als Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen. Sie sind von hoher gestalterischer Qualität mit Freiflächen, die durch die Umnutzung der ehemaligen Parkplätze gewonnen werden. So sind aus einem "banalen" Supermarktgrundriss im Erdgeschoss zusätzlicher Wohnraum, der die Wohnfunktion und die Attraktivität des Gesamtgebäudes stärkt.

Die Ausstellung aller Arbeiten ist bis zum 05.06.2008 im "Haus der Architekten", Zollhof 1, 40221 Düsseldorf ausgestellt.

Mehr Infos auch im Internet unter: www.aknw.de
Oder unter: www.nrw-wohnt.de

Architektur in Costa Rica

 

Auf meiner Reise durch das landschaftlich sehr schöne Costa Rica konnte ich auch interessante Architektur studieren. Gespannt war ich auf die im Reiseführer in der Stadt Grecia angekündigte Metallkirche. Rein äußerlich unterscheidet sich die Metallkirche kaum von einer aus Stein errichteten neugotischen Kirche. Man muss schon ganz genau hinschauen, um die miteinander verschweißten Stahlplatten zu erkennen. Selbst Fenstergewände, Fenster und Türen sind aus Metall.

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Anerkennung: Auszeichnung guter Bauten BDA Düsseldorf

Am 14. November 2003 fand die Verleihung der Auszeichnung guter Bauten durch den BDA Düsseldorf statt.

Für den Garten Lindenstrasse in Grevenbroich wurden der Landschaftsarchitektin Dipl.-Ing. Veronika Vogelsang und der Bauherrin Frau Halina Janas-Skrotzki eine Anerkennung ausgesprochen.

Die Auszeichnung soll dazu beitragen, öffentliches Bewußtsein für Qualität des Planens und Bauens zu fördern und Qualitätsmaßstäbe in der zeitgenössischen Architektur zu setzten. Es wird dabei nicht allein die Leistung der beteiligten Architektinnen und Architekten, sondern gleichermaßen auch der verantwortungsvolle Part der Bauherren und Bauherrinnen gewürdigt.

Aus dem Preisprotokoll:

Aus einem lange vernachlässigten, schmalen Grundstück inmitten städtischer Bebauung ist in Grevenbroich ein zeitgemäßer – und auf angenehme Art ruhiger – Stadtgarten entstanden.

Obwohl als Zugeständnis an die Profession der Bauherren vor allem unterschiedliche Metalle als Baumaterial eingesetzt wurden, wirkt der Garten damit an keiner Stelle unruhig oder überladen.

Die vielfältige pflanzliche Ausstattung, das Gegenüber von offenen und geschützten Partien, zurückhaltende, moderne Details, eine sensible farbliche Korrespondenz zwischen der raumprägenden, alten Blutbuche, den neuen Staudenbeeten und beispielsweise den Cortenstahl-Einfassungen des Sitzplatzes am Gartenhaus schaffen einen Garten, der in guter Gliederung und stimmigem Rhythmus verschiedene Räume für seine Bewohner und Nutzer bereithält.

So ist das Projekt ein wohltuendes Beispiel für "Garten-Architektur" von heute, die eben keine "Showrooms" herzustellen hat, sondern immer noch vor allem Lebensräume.

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Ein Haus aus Holz

Beim Studium von Reihenhusern haben wir einen Prototyp entwickelt, der flexibel auf unterschiedlichste Grundstcksituationen angewendet werden kann. In Haan-Gruiten konnten wir ein Doppelhaus verwirklichen. Auf dem betonierten Keller wurde das Haus in Holztafelbau errichtet.

 

Nachdem der betonierte Keller hergestellt war, wurden in 3 Tagen die Holzelemente montiert. Beide Häuser sind nun bewohnt.


 
 

1. Ankauf beim Wettbewerb Hauptbahnhof Mülheim a.d. Ruhr

Der Mülheimer Hauptbahnhof mit seinem Vorplatz und den Bahnzugängen sowie angrenzende Bereiche war das Wettbewerbsgebiet. In Zusammenarbeit mit dem Atelier Fritschi Stahl Baum aus Düsseldorf wurde die städtebauliche Lösung erarbeitet.

Auszug aus dem Protokoll der Jurysitzung:

"Die Verfasser binden die städtebaulich sehr unterschiedlichen Bereiche mit einer großen Geste, dem Lichtdach, zusammen und setzen damit ein markantes Zeichen für den neuen Bahnhof Mülheim. Im Norden wird eine einladende und eindeutige Eingangssituation angeboten, die eine gute Funktionalität aufweist".

"Tag der Architektur" 2006

Der „Tag der Architektur“ im Juni war ein voller Erfolg. Mehr als 100 Besucher interessierten sich für das Wohnhaus Moter in Köln-Weiden. Das Wetter war gut und so konnten Bauherren und Architekten das Werk von seiner besten Seite zeigen.

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Farbe in der Architektur

Unter dem Titel „Architektur und Farbe – Projekte und Perspektiven“ fand am 8. April 2005 auf der Fachmesse „Farbe 2005“ in Köln ein Architektenforum statt. Es war eine interessante Veranstaltung, bei der das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln vorgetragen wurde. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion zeigten sich die sehr unterschiedlichen Betrachtungsweisen von Theoretikern und Praktikern oder wie Armin Scharf in seinem Buch „Farbe in der Architektur“ unterscheidet - von Farbgestalter, Architekt und Künstler.

„In die Tiefe“
(Rauminstallation 2004)

Eine „regelrechte Renaissance der Farbe“, wie sie uns vom Präsidenten der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen Hartmut Miksch prophezeit wird, kommt mal mehr oder weniger deutlich in allen Bauepochen vor und ist als solches nichts Besonderes. Dass neben der Form auch die Farbe eine sehr wichtige Rolle in der Architektur spielt, ist jedem Interessierten bewusst. Da Farbe gleichzeitig „schmückt“, ist sie auch Ornament und seit Adolf Loos nahe am Verbrechen.

Seit Jahren nutzen wir die Farbe in unseren Bauaufgaben. Farbe stärkt die Wahrnehmung und beim flächigen Einsatz wird das Kubische in unterschiedlich tiefe Schichten aufgelöst und der Raum neu definiert.

Wir sind uns sehr bewusst darüber, dass durch die Verwendung von kräftigen Farben die Gemüter sehr erregt werden können und ob sich eine „Renaissance der Farbe“ positiv auf die alltäglichen Bauaufgaben auswirken wird, ist leider eher unwahrscheinlich.

Trotzdem - wir halten es beim Thema Farbe mit Gottfried Semper:

„Der häufige Missbrauch, der mit Materialien und Farben so leicht gemacht wird, darf für uns kein Grund sein, jede Farbe zu verbannen, und alles was nicht grau, weiß oder erdfahl ist, kurzweg für bunt zu erklären“.

     

 

© 2005-2016 ARCHITEKTUR +LANDSCHAFT, Architekten


Dipl.-Ing. Francisco Molina, Architekt
Dipl.-Ing. Veronika Vogelsang, Landschaftsarchitektin